| Ultraschalluntersuchung des Auges |
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Bei der Ultraschalluntersuchung des Auges werden ohne Strahlenbelastung Bilder vom Auge und der vorderen Augenhöhle erzeugt. Die Untersuchung wird eingesetzt, wenn der Augenarzt auf Grund von Trübungen (z.B. Grauer Star) die Netzhaut nicht mehr sehen kann und der Verdacht auf eine Netzhauterkrankung besteht. Erkennen kann man mit der Ultraschalluntersuchung, ob eine Netzhautablösung oder ein Tumor im Augeninneren vorliegt. Eine Durchblutungsstörung oder eine Makuladegeneration kann man mit der Ultraschalluntersuchung nicht erkennen. |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Mai 2009 um 19:51 Uhr |